Bin dann online

Februar 27th, 2008

Wie man sehen kann, bin ich dann jetzt mit Wlan for free online. Das Mails abrufen mit Thunderbird geht noch nicht richtig, aber das bekomme ich noch hin.

Also werde jetzt täglich mal gucken können! Ob ich es mache ist was anderes.

Btw, Ich friere hier auf dem Platz. Sitze im Schatten (damit ich meinen Display sehen kann) und mir ist kalt!!

Der Australier (an sich)

Februar 27th, 2008

Meine Erfahrungen und Beobachtungen über den Australier (Melbourne Bewohner) in der erste Woche des Aufenthalts.

Aussie Slang ist wirklich grausam, allerdings ist wohl jeder englische Slang für einen anderssprachigen auf Anhieb nicht zu verstehen. Gestern wollte mich eine Schottin etwas fragen, nach mehrmaligen Fragen was sie gefragt habe, hatte ich die Essenz verstanden. Aber das ist sicherlich eine Frage der Zeit und der Routine, bis man sich in das Englische hinein gearbeitet hat.

Man behauptet ja immer, das die Australier eine „laid back“ und „don’t worrie“ Mentalität Leben. Würde ich diese Nation nach dem Verhalten im Straßenverkehr beurteilen müssen, würde ich es als das meist gestresste und ungeduldigste Volk überhaupt bezeichnen. Fangen wir bei den schwächten an, Pedestrians, Fußgänger. Kommt man eine Ampel, dann wartet man, wenn man überhaupt wartet, ca. zehn Sekunden bis es grün wird, schaut nach rechts ob Fahrzeuge kommen und läuft dann los. (An das erst rechts und dann links schauen habe ich mich eigentlich schon ganz gut gewöhnt.) Der Ampelknopf wird meistens gedrückt, manchmal sogar, wenn man daran vorbei geht um bei rot die Ampel zu überqueren. Auch an das rot blinkende Ampelmännchen (dann soll man nicht mehr neu den Übergang betreten, sondern es sollen nur noch die sich bereits auf der Straße befindlichen Menschen auf die andere Seite kommen) hält sicher niemand.

Eine Stufe höher. Die Biker, Fahrradfahrer. Erst einmal fällt auf. Jeder trägt einen Helm. Und die Verbreitung von Rennrädern ist unglaublich hoch. Kombiniert mit entsprechenden Outfits und Klickpedalen. Dann haben die meisten noch eine Flasche Wasser in ihrem Flaschenhalter am Rahmen. Für Radfahrer und Autofahrer gilt das gleiche, Haltelinien gelten nicht. Obwohl gehalten wird, aber meistens wird leicht darüber hinaus gefahren. Kurz vor dem vermeintlichen umspringen auf Grün fahren die Motorisierten Verkehrsteilnehmer kurz an, bremsen, anfahren, bremsen, stehen am Ende halb auf dem Fußgängerüberweg, über den noch die letzten Fußgänger bei rot laufen und dann geht es für die motorisierten los.

Sehr beliebt sind sportlich getunte Fahrzeuge sowie diese flachen Pickups, die es nur in Australien gibt. So hört man dann auch oft ein ruhiges Gebrabbel eines Motors und das kreischende Hochbeschleunigen vom Ampelstart weg.

Und dann eine Sache, die eigentlich sehr freundlich wirkt und wohl auch so gemeint ist, aber mit der Zeit albern wirkt. Zu jedem und immer wird sich entschuldigt. Egal ob man sich anguckt, irgendwo steht und eine anderer kommt oder umgedreht, immer müssen sich beide entschuldigen. Also wenn man mal nicht weiß, was man sagen soll. Ein Sorry ist immer angebracht.

Die erste Woche

Februar 27th, 2008

Ein leicht irre führender Titel, den er bedeutet weder, das die erste Woche beendet ist und ich ein Resümee ziehen werde, noch, dass die erste Woche der Reise beginnt. Es bedeutet nur, das die erste volle Woche nun anfängt. Ein Montag, auf den eine ganze Woche folgt. Ein Montag ohne Alias, Supternatural und ganz Schade, ohne Third Watch. Ich möchte wissen, ob ich jemals alle deutschen Folgen sehen werde… Ach ja, auch kein CSI:NY, ich hätte mir die Folgen aufschreiben sollen, wo ich aufgehört habe :-( Muss ich irgendwie noch mal versuchen raus zu bekommen, welche Staffel und Folge alles steht…

Aber nun zum Leben hier. Ich bin gerade vom Interpol Konzert gekommen. Eine super coole Show, wie immer, zu kurz, wie die meisten Veranstaltungen (ok, Hagen Rether als positive Ausnahme) und irgendwie so eindrucksvoll, das einfach zu wenig in Erinnerung bleibt. Man genießt die Musik und das Licht oder man prägt sich alles ein, um sich später wieder erinnern zu können und genießt dabei weniger oder in blöden Momenten kommen einem auch Gedanken des Real Life in den Kopf geschossen, die man eigentlich nicht haben will. Aber es hat sich natürlich gelohnt, war sehr schön, die Band mal vor einer größeren Masse spielen zu sehen und auch interessant, das Infield, die Stehplätze von außen betrachten zu können. Denn ich „musste“ auf der Tribüne Außen Platz nehmen, was sich allerdings nicht als schlecht heraus gestellt hat. Denn ob man stehend oder sitzend die Musik aufnimmt, ist egal, da ist sitzen eigentlich gemütlicher. Mein Platz war sehr praktisch. Direkt am Gang und in der obersten Reihe der „licensed Area“ (dazu gleich noch) hatte ich einen super Blick auf die Bühne. Näher dran wäre zwar auch nicht schlecht gewesen, aber es war auch so vollkommen in Ordnung. Jedenfalls saß durch den Gang niemand in meinem Sichtfeld. Das Tshirt, das ich mir eigentlich kaufen wollte gab es natürlich nicht. Nach einiger Überlegung habe ich dann noch einmal das gleiche Shirt, was ich bereits habe gekauft, eins zum tragen und eins für die guten Tage sozusagen. Vom Preis war ich dann aber doch sehr positiv überrascht, nachdem die Karten an sich deutlich teurer als in Deutschland waren, stand das Shirt mit 45 AUS-$ (etwa 25 Euro) gegenüber 40 Euro in Hamburg zu buche. Aber der deutsche Stoff ist auch besser. (Möchte nicht wissen wie die 10 Dollar Shirts, die danach an der Straßenecke verkauft wurden waren.) Aber der Reihe nach. Nachdem ich bereits am Freitag meine Karten abholen wollte, weil ich extra in einer Mail darauf hingewiesen wurde, dies zu tun, bekam ich am Schalter die Info, das man nur am Veranstaltungstag die Karten abholen könnte… Na gut, aber so wusste ich schon einmal wo ich hin musste. Der Weg war auch denkbar einfach. Aus dem Hostel einmal nach Links,durch komplett Downtown nur gerade die Spencer Street entlang, zwei mal Abbiegen und schon war man da. Insgesamt etwa 25 Minuten Fußweg. Bis ich diesen (am Freitag) gefunden hatte, war aber einige Zeit mehr vergangen, dazu noch einmal ein Hoch auf Stadtpläne und meine Fähigkeit, diese umzusetzen! Wieder ein Sprung zu heute. Nachdem ich die Karte hatte, wollte ich die Halle betreten. Zeigte mein Zugangsberechtigung vor und ein netter Sicherheitsmann nuschelte mir etwas in Aussie von wegen ID vor, weil ich in die licensed Area wollte, wo man auch Alkohol kaufen konnte. Meinen Personalausweis begutachtete er recht kritisch und auch von meinem Führerschein lies er sich nicht wirklich überzeugen. Eine „Beisteherin“ (die die Karten abreißt) zeigte, welche AUSTRALISCHEN Dokumente ich vorweisen solle um Einlass zu bekommen. Denn ob mein deutscher Reisepass (kein Passport) gültig gewesen wäre, bezweifle ich auch noch bisschen. In Zukunft werde ich ihn aber immer dabei haben, denn der gute Perso hat hier wohl keinen Wert. Mit viel gutem Willen durfte ich die heiligen Hallen aber doch betreten (aber vor Ende nicht wieder raus, denn noch mal wäre ich nicht rein gekommen, warum auch immer, Aussies eben…) und saß dann um 19:00 in der sich ganz langsam füllenden Halle und war mir bewusst, dass es sicher noch eine (oder wie sich heraus stellen sollte anderthalb) Stunden werden könnte, bis irgendwas passiert. Da muss ich nun einen großen Dank an Marcel richten, der mir diese Zeit durch das rege Textnachrichten schreiben sehr verkürzt hat. Die Vorband fand ich auch sehr gut (nur zu kurz) und ich muss einmal suchen, wer das war. Um etwa 23:00 war dann alles vorbei, die sehr guten Zugaben gespielt, dafür lohnt sich eigentlich immer schon ein Interpol Konzert und es ging zurück ins Hostel, wo ich nun diesen Text schreibe.

Das ganze wäre auch was für Falk, wegen den Lichtern… und für Falk und Jan C. M. (ich kenne zu viele Jans…) wegen den zahlreichen Röhrenjeans gewesen. Ich weiß nicht ob mir das verstärkt auffällt oder ob es hier wirklich verbreiteter ist. Dort jedenfalls auch bei Männern sehr beliebt.

Was war noch heute los. Normal aufgestanden, gefrühstückt und danach noch mal bisschen „ausgeruht“ Einige Zeitungen und Zeitschriften durch geguckt und potentielle Arbeitsvermittler gefunden. Danach ging es dann los zur South Melbourne Library, an der ich dann aber gleich mal voll vorbei gerannt bin. So bin ich aber zum Albert Park gekommen. (Die Formel 1 Grand Prix Strecke) und ein bisschen drauf und daran herum gelaufen. Aber da dies nicht mein eigentliches Ziel war, bin ich recht schnell wieder umgedreht und habe die Büchereizweigstelle gesucht. Während meines Spaziergangs im Park konnte ich auf dem See aber auch einige Achter trainieren sehen. Nun weiß ich wo noch ein weiterer Ruderverein stationiert ist. Lust bekommt man ja doch bei dem Wetter… Zurück zur Library. Leider gab es dort kein, wie ich gehofft hatte, Wlan, das ganze war eigentlich auch mehr ein Lesesaal als eine Bücherei. In der Hoffnung in so einem ruhigerem Viertel doch einen unvorsichtigen Australier zu finden suchte ich nach offenen Netzen, fand eins aber die Verbindung war zu schlecht. Als Strafe von dieser Dreistigkeit, vergaß ich aber meine schöne neue schwarz-rote Hoodie-Jacke und bemerkte erst beim einkaufen und etwa 10 Minuten später, dass sie weg war. Mit der glücklich erstandenen Packung Taschentüchern hastete ich zurück und fand die Jacke noch artig an ihrem Platz liegend. Welch eine Erleichterung. Was für eine Panne wäre dieser sinnlose Verlust gewesen. Aber Gott sei dank, ja alles gut gegangen. War wohl ein netter freundlicher Hinweis unseres Chefs von oben, dass ich mich nicht „einhacken“ soll. Und zum merken, man nennt Taschentücher hier nicht Handkerchiefs…

Das war der 25. Februar. Leicht unchronologisch, aber trotzdem umfassend.

Die echte Ankunft

Februar 27th, 2008

Hier mal den Text, den ich in London und kurz nach der Ankunft verfasst habe…

Heute ging dir Reise nun los. Die Nacht von Montag auf Dienstag habe ich nicht geschlafen, sondern mich mit hin und her packen, Gewichten verteilen und letzten technischen Problemen gestresst. Um 03:30 ging es dann mit der Family auf zum Flughafen Hamburg. Dort mussten wir dann noch etwa eine dreiviertel Stunde warten, bis der British Airways Schalter aufmachte. Der Gepäckabgabe ging dann auch zügig und wurde nur von wortkargen Flughafenmitarbeitern leicht getrübt. Viertel vor 6 ging es dann durch die Sicherheitskontrollen. Viel zu früh, wie sich heraus stellte. Ab 6 Uhr hätte der Zeitschriften und Bücherladen aufgemacht und ich hätte mir noch Lektüre kaufen können. Aber um am Ende nicht hetzen zu müssen ging ich sofort durch die Kontrollen und war wenige Minuten später durch. Auf der anderen Seite schaute ich noch kurz in einen anderen Lektürenladen aber suchte erst einmal mein Gate. Dieses gefunden ging ich durch die Passkontrolllen und war „gefangen“ und allein. Also gibt es erstmal kein deutschen Lektüren mehr, den in London gibt es nichts deutsches. Davon konnte ich mich schon ausgiebig informieren. Um 7:40 landeten wir in London. Der Flug war sehr beeindruckend. Mein erster nebenbei… Aber ich hatte einen Fensterplatz bekommen und noch dazu leicht hinter den Tragflächen. Ich konnte wunderbar die Arbeit der Klappen an den Tragflächen beobachten. Das technikbegeisterte Jungenherz schlug höher! :-D Mit der schönen aufgehenden Sonne ging es aus durch die dicke Wolkendecke in das strahlende Blau des Himmels. Beim Start hatte ich das Gefühl, das der Pilot etwas die Steuerung austesten wollte, denn ich wurde einige Male im Sitz hin und her geworfen. Wie gesagt dann um 7:40 in London. Durch die Sicherheitskontrollen (inkl. Schuhe ausziehen) mein Fa-Duschgel wurde noch mit Teststreifen untersucht und dann per Bustransfer zum Terminal 4. Beim ersten Nachfragen konnte mir der nette BA Engländer keine Infos geben, weil der Flug noch gar nicht gelistet war. Ich sollte eine Stunde später fragen.

Diese eine Stunde später war gerade, aber mir wurde gesagt, ich solle eine Stunde vor Start auf die lustigen Tafeln gucken. Nun sitze ich wieder vor dem Panoramafenster und gucke mir die Flugzeugflotte der BA an. Ein dreiviertel Stunde muss ich noch waten. Leider habe ich hier keinen Netzzugang, mit dem ich diesen Text hochladen könnte… Denn den müsste ich teuer bezahlen. Der nächste Bericht kommt dann hoffentlich sicher angekommen aus Melbourne!

Auch wenn ich beide Berichte gleichzeitig hochladen werde, liegen doch anderthalb oder zwei Tage dazwischen. Um etwa Eins kam ich am Hostel an, nachdem ich mit dem Skybus vom Flughafen in die City gefahren war und dort eine Mitreisende mit dem gleichen Zielhostel gefunden hatte. Durch den Flug war ich wenig geschafft, das tragen des Gepäcks in der sommerlichen Nacht lies mich schwitzen. Also in die Dusche und dann ins Bett. Am nächsten Morgen um etwa halb neun zum Frühstück. Ein Fehler, wie er mir heute noch einmal unterlaufen ist, denn obwohl das Frühstück bis um 10:30 gehen soll wird eine Stunde vorher schon abgeräumt. Danach räumte ich bisschen durchs Gepäck, machte eine Liste was ich alles zu tun hatte und machte mich ohne Plan auf den Weg. Erst bog ich aus dem Hostel kommend nach rechts ab, ging eine Zeit lang und wunderte mich über die große Ansammlung von Autowerkstätten und Autohäusern in diesem Viertel. Überhaupt scheinen Geschäfte hier nur in Gruppen aufzutreten, Computerläden in der City gibt es auch nur in einer Straße, aber dafür einen neben dem anderen. Ohne großen Plan lief ich durch die Stadt und schaute mir Melbourne City an. Kaufte einen Plan und ein Straßenverzeichnis und informierte mich über Handy Prepaid Tarife. Diese studierte ich dann am Ufer gegenüber den Bootshäusern. Ein Anblick, der in mir die Lust nach rudern aufleben lässt. Dann noch eine SMS an Glenn den Coach geschickt aber bis jetzt (nächster Tag um 10:00) keine Antwort erhalten. Ich werde mich heute noch mal auf den Weg zur Festival Hall machen und meine Karten abholen und dann noch einmal das Fish BBQ mitnehmen. Gestern viel das Abendessen, obwohl ich eingekauft hatte aber aus, denn nach diesem Einkauf viel ich aufs Bett und schlief sofort ein. Nach ein paar Unterbrechungen wachte ich um 22:00 auf, machte mich fertig und schlief dann endgültig durch die Nacht.

Und ein Lebenszeichen

Februar 24th, 2008

Mit meinem eeePC wollte ich ja eigentlich regelmaessig etwas schreiben. Aber durch den aktuellen Mangel an Wireless Internet faellt das erst einmal flach. Ich werde versuchen, in den naechsten Tagen einen Hotspot zu finden. Und dann kommen auch die beiden schon geschriebenen Texte online. (Wenn ich denn einen finde) Ein offnes Netxwerk in das ich von meinem Zimmer connecten kann, hat nur einen Quali-Strich, aber in einer 3 Millionen Stadt sollte man ja irgendwie WLan bekommen. Ansonsten jette ich nach Heathrow Terminal 4 und bezahle fuer den Tmobile Hotspot…

 Zum Leben hier. Gestern war es echt kalt. Mit kurzer Hose und Longsleeve bekleidet wurde mir etwas kuehl, wenn eine kraeftige Boehe wehte… Gegen Abend wurde es dann aber wirklich kalt. Mit Tshirt hat man draussen gefrohren.

Zu dem Aussie Lifestyle und besonders dem Verkehrsverhalten kommt noch ein extra Text! Der dann hoffentlich vom eeePC!

Perfectly modular!

Februar 13th, 2008

Bin ich froh, dass ich das englische lernen muss und nicht andersrum!

Just Angry

Februar 12th, 2008

Ich hätte jetzt gerne einen Boxsack. Boa, bin voll angepisst und aufgeregt und sowieso. Nachdem es mir gestern am Montag eh schon den ganzen Tag und Abend absolut scheiße ging war heute dann wieder besser. Aber diese verk***te Domain macht nicht was sie soll. Und dann will warum auch immer Wordpress einfach mal neuinstallieren und überschreibt alle Daten. Gott sei Dank hatte ich vor ein paar Tagen eine Sicherung gemacht.

Buchstock

Februar 9th, 2008

Habe vom Brüderle den Auftrag zur Stockaufnahme bekommen. Also da wäre er!

Aufgabe:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
  • Schlage Seite 123 auf.
  • Suche den fünften Satz auf der Seite.
  • Poste die nächsten drei Sätze.
  • Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.

Erstes Buch, Telefonbuch, danach Rose-Versand-Katalog, dann endlich ein Buch mit Sätzen aber auf Seite 123 nur Daten und Formel 1 Bestzeiten vom Grand Prix Kurs von San Marino. Dann nach links geschaut und endlich ein Buch gesehen, dass echte Texte enthält!

In unseren wirtschaftlichen genutzten Landschaftsräumen existieren kaum noch Ökosysteme im Klimaxstadium. Das Einstellen eines ökologischen Gleichgewichtes wird noch zusätzlich in den bislang ungestörten Landschaftsgebieten der Erde durch die Umweltverschmutzung und -zerstörung verhindert. Die einzigen noch relativ stabilen Ökosysteme der Erde sind der tropische Regenwald, die arktische Tundra und die Korallenriffe.

Auf gehts…

Februar 8th, 2008

So, 11 Tage noch, Vorbereitung und die Zeit laufen unbeirrt weiter. Nachdem ich am Samstag glücklicherweise meinen eeePC bekommen habe (Videos vom auspacken kommen noch) kam gestern dann die 8GB SDHC Karte, sowie der neue 2GB Kingston Ram. Motiviert machte ich mich ans Werk dem kleinen ein XP zu verpassen. Denn draußen in der Pampa mit payed Connenction möchte ich nicht den Umgang mit Linux erlernen und mich mit Treiber oder sonst wie Problemen abplagen. Also, XP, der Gewohnheit und der Nutzbarkeit zuliebe sollte es sein. Nach Anleitung und mit nLite das ganze um 300 MB entschlackt, dann auch eine bootbare SD-Karte geladen und motiviert in den Slot geschoben. Beim Treiber laden dann mit einer fehlenden iastor.sys abgebrochen. Noch mal drei weitere Versuche mit nLite versucht aber immer das gleiche. Das ganze ist ein Sata-Raid Treiber, der allerdings vorhanden ist und vom kleinen gar nicht gebraucht wird. Aber wahrscheinlich liegst an der OEM Version, die einfach ein Raid Verbund erwartet und nicht damit klar kommt, das keiner da ist.

Finde morgen dann hoffentlich das Professional von Marcel und bete dafür, dass es damit funzt. Ansonsten weiß ich nicht was ich machen kann. Aber damit beschäftigen wir uns erst, wenn es soweit ist.

Und dann gibt hier ein neues Theme, mit dem ich mich noch die letzten Stunden bis zum schlafen rumärgern werde und gucken, wie ich die index formatieren kann.

Computer sind auch nur Menschen

September 6th, 2007

Boa, ich könnte meinen Mageninhalt mittels gleichmäßiger Muskelanspannungen in der unteren Torso Region durch meine Speiseröhre hindurch wieder ans Mondlicht befördern. Ich glaube mein Rechending weiß, dass es seinem Betriebssystem morgen an den Kragen gehen wird. Eigentlich wollte ich das heute schon machen, aber weil es andauern zeitliche Aussetzer hat, in denen man nicht richtig arbeiten kann, hat die ganze Geschichte länger gedauert und wird nun auch nicht so ausgeführt, wie es eigentlich vor hatte. Sondern in mehreren Etappen in denen ich nach und nach die einzelnen Partitionen formatiere. Denn ich kann es kaum erwarten, morgen endlich format C: einzugeben. Ich hoffe dann geht alles wieder seinen normalen schnellen Gang. Denn so macht es echt keinen Spaß. Und jetzt ist irgendwie zu spät, um das ganze Theater noch durch zu ziehen… In diesem Sinne, morgen hoffentlich mit neu aufgesetztem System!!